Basenfasten

Das Gesundheitserlebnis ohne Leistungsverlust


8 Regeln im Umgang mit der Basenkost


Regel 1 - Abstimmung auf Ihren Verdauungsapparat

Vorsicht im Umgang mit Rohkost bei einem empfindlichen Darm! Rohkost ist sicher die gesündere Art, Gemüse und Obst zu sich zu nehmen. Vorausgesetzt wird dabei ein ideal funktionierender Verdauungsapparat. Menschen die einen empfindlichen Darm u/o Nahrungsmittelallergien haben, sollten mit Rohkost jedoch vorsichtig sein. Sind Sie es gewohnt, Rohkost zu essen, gibt es keine Bedenken.


Regel 2 - Richtiger Essenszeitpunkt

Essen Sie Obst und Rohkost grundsätzlich nur bis 16 Uhr, wenn Sie keinerlei Erfahrungen mit Rohkost haben! Danach ist es schwerer verdaulich. Günstig ist es auch, Rohkost vor einer gekochten Mahlzeit zu essen. Die Verdauungszeiten von Rohkost, vor allem von Obst und gekochter Kost sind unterschiedlich und deshalb kann es leicht zu Blähungen kommen. Ausserdem setzt das Sättigungsgefühl nach Rohkost schneller ein. Vor allem Obst nach einer warmen Mahlzeit gegessen kann im ungünstigsten Fall zu Gärungen und dadurch zu sehr unangenehmer Gasbildung führen.


Regel 3 - Entlastung der Leber

Essen Sie die letzte Mahlzeit am Abend möglichst vor 18.00 Uhr. Salat aus Rohkost, abends gegessen, kann die vielfältigen nächtlichen Stoffwechselprozesse der Leber behindern und belasten. Damit entlasten Sie die Stoffwechselprozesse der Leber. Ein tieferer und erholsamerer Schlaf ist die Belohnung.

Hören Sie auf, bevor Sie sich richtig satt fühlen. Das Sättigungsgefühl setzt dann meist erst nach einigen Minuten ein. Auf diese Art entlasten Sie den Stoffwechsel ebenfalls, denn auch die basische Kost verlangt vom Körper Verdauungsarbeit.


Regel 4 - Küchentechnik

Richtiger Einkauf. Es ist unbestritten, dass frisch geerntetes, vollreifes Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten oder vom Biobauern nebenan die beste geschmackliche und nährwertbezogene Qualität aufweist.

Beachten Sie eine sorgfältige Lagerung und schonende Zubereitung. Bereiten Sie Gemüse so naturelassen wie möglich zu. Die schonende Art der Gemüsezubereitung ist garen und dünsten bis das Gemüse 'al dente', also noch knackig ist. Anbraten sollte man so wenig wie möglich und wenn, dann so kurz wie möglich. Je länger Gemüse gekocht oder gedünstet wird, um so wertloser wird es im Sinne des Vitalstoffgehalts für unseren Körper.


Regel 5 - 5 am Tag Kampagne

Die Kampagne stammt von der Weltgesundheitsorganisation und Krebsliga. Sie besagt, dass man möglichst 5 Mal am Tag 5 verschiedene Sorten Obst und Gemüse essen soll (600 bist 1000 Gramm!) und zwar:

Biologisch, vollreif geerntet, möglichst alle Regenbogenfarben sollten vertreten sein und mit einem hohen Rohkostanteil.

Nur zirka 10-15% der Bevölkerung schafft es, diese Empfehlung umzusetzen. Für diese Leute ist beispielsweise die Obst- und Gemüseauslese von JuicePlus+ zu empfehlen.

Juice PLUS+® Pulver
Bei der Entwicklung von Juice PLUS+® hat das Wissen um die aussergewöhnliche Bedeutung von Obst und Gemüse eine zentrale Rolle gespielt. Sämtliche Produktionsschritte zielen darauf hin, die natürlichen Gegebenheiten so weit wie irgend möglich zu erhalten. Dazu werden im ersten Schritt nur vollreife Früchte verwendet, die bekannter massen über den höchsten Anteil an wertvollen Inhaltstoffen, besonders sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe (SPS), verfügen. Ein weiterer wesentlicher Schritt ist die optimale Versaftung der Früchte bei max. 34 Grad. Dadurch können vermehrt Mikronährstoffe freigesetzt werden und sie sind später hervorragend bioverfügbar, d.h., für die Aufnahme in den Körper verwertbar. Einen ganz wichtigen Punkt stellt das Trocknungsverfahren dar, welches die Erhaltung eines möglichst großen Anteils der ursprünglichen Pflanzenstoffe gewährleistet. Das Ergebnis dieses Prozesses ist ein hochkonzentriertes Saftpulver, das die eigentliche Essenz für Juice PLUS + ® Produkte bildet. Juice PLUS + ® Kapseln bieten schon seit einem vollen Jahrzehnt für jeden von uns die Möglichkeit, seine tägliche Ernährung auf einfache Weise zu optimieren. Damit ist auch der Zweck der Produkte, nämlich die Ernährungsoptimierung, am besten beschrieben.


Regel 6 - Zusammensetzung der Lebensmittel

Achten Sie bei den einzelnen Mahlzeiten darauf, dass nicht zu viele Nahrungsmittel gemischt werden. Beachten Sie dabei den Grundsatz der Trennkost, welche besagt, dass man nie Proteine und Kohlenhydrate kombinieren soll. Bei der Trenn-Kost wird die Kost getrennt in drei Gruppen, nämlich Proteine, Neutrales und Kohlenhydrate.

Bitte kombinieren Sie immer nur zwei Nachbargruppen, d.h. Proteine und Neutrales oder Neutrales und Kohlenhydrate. Nacheinander darf man`s natürlich. Der Körper braucht ja beides, aber alles zu seiner Zeit. Zwischen der Einnahme einer proteinhaltigen und einer kohlenhydrathaltigen Speise sollen mindestens 3 Stunden liegen, um sicherzugehen, dass die eine Speise erst auf ihre Weise richtig verdaut wurde, bevor die nächste kommt und auf eine andere Weise verdaut werden muss.


Regel 7 - Richtiges Würzen

Würzen Sie bitte nur sehr dezent! Es ist völlig in Ordnung, Suppen, Salat, Carpaccios oder Gemüsegerichte etwas zu würzen, aber bitte nicht zu sehr. Es irritiert die Geschmacksnerven und lässt Sie das Gefühl für Sättigung verlieren. Salz sollte so sparsam wie möglich eingesetzt werden. Besser ist es, ein Kräutersalz ohne Geschmacksverstärker wie Glutamat oder einzelne Kräuter zu benützen. Frische Kräuter haben den intensivsten Geschmack und darüber hinaus einen höheren Vitamingehalt.


Regel 8 - Rezeptwahl

Essen Sie kein Gericht, wenn Sie keinen Appetit darauf haben. Wenn sich Ihnen beim blossen Gedanken an z.B. Fenchel der Magen umdreht, sollten Sie auch keinen essen. Sie tun sich und Ihrem Körper damit keinen Gefallen. Beginnen Sie mit Rezepten von Obst- und Gemüsesorten, die Sie schon immer mochten und tasten Sie sich dann allmählich in unbekannte Gemüse- und Rezeptwelten vor. Jede tiefe innere Abneigung erzeugt eine Art von Stress, die den Körper auch sauer macht. Und das ist gar nicht im Sinne des Basenfastens!

Im weitern sollten Sie beachten:


Gründlich kauen

Nehmen Sie einen dünnen Apfelschnitz, 2 cm dick, als Beispiel. Sie sollten ihn mind. 30 Mal kauen. Fortgeschrittene schaffen 60 bis 80 Mal. Das hat enorme Vorteile. Zum einen beginnt die Verdauung im Mund, weshalb es dort Schneide-, Mahlzähne und Speicheldrüsen gibt. Je länger Sie kauen und damit den Apfel einspeicheln, umso besser wird er vorverdaut und umso besser kann er im Darm weiter verarbeitet werden. Wenn Sie lange und gründlich kauen, werden Sie auch weniger Blähungen entwickeln und es macht schneller satt. Ein weiterer wichtiger Vorteil, den Sie durch gutes Kauen erreichen ist, dass Sie automatisch weniger essen. Denn es ist sehr zeitaufwädig und anstrengend, richtig zu kauen.


Nehmen Sie Ihre Mahlzeiten regelmässig ein

Viele Probleme beim Basenfasten rühren von der total chaotischen Essweise, die sich eingebürgert hat. So essen manche Kursteilnehmer morgens einen Apfel, tauchen dann in ihr Workaholic-Programm unter und essen abends noch zwei Bananen oder Kartoffeln und fühlen sich dabei recht elend. Kein Wunder. Das ist nicht wirklich Basenfasten. Halten Sie sich an die Basenfasten-Regeln, denn wir sind rhythmische Wesen und auch unser Verdauungssystem ist auf Rhythmus angewiesen. Geregelte Essenszeiten, Ruhepausen, regelmässige Bewegung sind die beste Medizin.

  

Basische Einkaufsliste

Aus der nachstehenden Liste können Sie entnehmen, was Sie zum Basenfasten auf jeden Fall benötigen:

    1. Leitungswasser oder Mineralwasser ohne Kohlensäure in gut ausreichender Menge. Sie benötigen ca. 2.5 – 3 Liter pro Tag
    2. Reinen Kräutertee wie z.B. Basen-Aktiv-Tee.
    3. Kaltgepresstes Öl, z.B. Olivenöl
    4. Zitronen
    5. Gemüsebouillon als Würfel oder in der Dose (ohne Glutamat und künstliche Stoffe)
    6. Sprossenmischung zum Keimen oder fertig gekeimte Sprossen
    7. Frische Kräuter der Saison
    8. Obst, Salat und Gemüse der Saison
    9. Kartoffeln
    10. Basisches Badesalz
    11. Kanne-Brottrunk, enthaltend Brotgetreidesäurebakterien. Diese sind säureresistent und haben einen PH-Wert von 2.9. In einem Mililiter finden sich durchschnittlich 5 Millionen koloniebildende Milchsäurebakterien mit Eigenschaft, die man bislang noch nicht kannte.


Streichliste

Säurespender:

    1. Alle Fleisch- und Wurstwaren
    2. Fleischbrühe
    3. Fisch
    4. Schalentiere
    5. Senf und Essig
    6. Alle Käsesorten, Quark, Milchprodukte, Milch, Ei
    7. Eiweiss (Dotter allein = basisch)
    8. Spargel, Rosenkohl, Artischocken
    9. Alle Nüsse (ausser Mandeln und frische Walnüsse)
    10. Kohlensäurehaltige Getränke (auch Mineralwässer)
    11. Vollkornprodukte

Säureerzeuger: (sie sind nicht nur sauer sondern entziehen dem Körper auch wertvolle Mineralien (=Basen)

    1. Alle Süssigkeiten, insbesondere die mit Fabrikzucker hergestellten Produkte
    2. Alle Weissmehlprodukte, auch Ruchbrot
    3. Teigwaren
    4. Geschälte und polierte Getreide
    5. Polierter Reis
    6. Gehärtete raffinierte Fette und Öle
    7. Gewöhnliche Margarine, billige Salatöle
    8. Bohnenkaffee, schwarzer Tee
    9. Limonaden, Cola
    10. Alkohol

Ausserdem sind nicht erlaubt:

    1. Butter, Rahm
    2. Knoblauch
    3. Grüner Tee
    4. Früchtetee
    5. Rooibuschtee

 

Das Fastenprogramm

Ein Entlastungstag ist nicht nötig, da Sie während der gesamten Fastenzeit Nahrungsmittel zu sich nehmen dürfen. Damit der Einstieg ins Basenfasten erleichtert wird, sollten Sie sich am Wochenende vor Fastenbeginn überwiegend basisch ernähren, d.h. wenn Sie täglich 2 Mahlzeiten zu sich nehmen, sollten 2 davon rein basisch sein. Ebenfalls sollten Sie am Wochenende vor Fastenbeginn schon mit dem Kräuterteetrinken beginnen, d.h. am Samstag und am Sonntag ½ bis 1 Liter Kräutertee trinken.

Das Fastenprogramm ist bewusst so gehalten, dass Sie nicht vorgeschrieben bekommen, welches Obst und welches Gemüse Sie an welchem Tag essen sollen. Wichtig ist, dass Sie aus der vorgeschriebenen Auswahl an basischen Lebensmitteln das aussuchen, auf das Sie spontan Appetit haben.

Idealerweise nehmen Sie auch am Wochenende das erste Voll- bzw. Fussbad, gönnen sich etwas Ruhe und einen langen Spaziergang an der frischen Luft.

Im Anschluss an das Fastenprogramm empfiehlt sich

Das Elektrolysefussbad Body Detox

Es ist ein ganz neuer Ansatz zur Entschlackung und Entgiftung. So wie die Elektrolyse z.B. zur Entsalzung und Reinigung von Meerwasser eingesetzt wird, wirkt sie auch entschlackend und entgiftend auf die Körperflüssigkeiten. Hierbei spielt die Ionisierung des Wassers eine entscheidende Rolle. Diesen Vorgang nennt man physikalische Entgiftung.

Durch eine 30 minütige Sitzung (Gesamtaufwand mind 45 Min.) in  einem Fussbad mit Sole-Wasser, in dem ein schwacher Gleichstrom fliesst, wird eine deutliche Verbesserung der Ionen- und Elektronentätigkeit im Körper erreicht. Die Verfügbarkeit von Elektronen ist eine Voraussetzung für eine natürliche Ausleitung von Schadstoffen aus dem Körper durch den Stoffwechsel (Leber, Niere, Darm).

In einer intakten Umwelt erhalten wir ausreichend ionische Nährstoffe über den Verzehr von Obst und Gemüse. Heutzutage sind aber sogar frisches Obst und Gemüse oft schon so stark oxidiert, also energetisch verbraucht, dass damit kaum noch der Nährstoffbedarf gedeckt wird. (Biologisch angebaute Früchte haben tendenziell noch einen höheren „Nährwert“). Dadurch ist die Entgiftungskapazität des Körpers oft stark eingeschränkt.
Es brauchte deshalb einen grundlegend neuen Ansatz, um den Körper wieder in einen ausgewogenen Zustand und die damit verbundene optimale Entgiftungsbereitschaft bringen zu können.

Unser Therapieangebot


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